Wasseraufbereitung

Wasseraufbereitungsanlage – Die Wasseraufbereitung ist die zielgerichtete Veränderung der Wasserqualität. Sie umfasst im Wesentlichen zwei Gruppen der Behandlung:

1) Entfernung von Stoffen aus dem Wasser (z. B. Reinigung, Entkeimung/Sterilisation, Enteisenung, Entmanganung, Enthärtung, Entsalzung);
2) Ergänzung von Stoffen sowie Einstellen von Parametern des Wassers (z. B. Dosierung, Einstellung von pH-Wert, gelösten Ionen und der Leitfähigkeit).

Die Wasseraufbereitung ist ein wesentlicher Verfahrensschritt bei der Produktion von Trinkwasser für den menschlichen Gebrauch (Trinkwasserversorgung).

Wasseraufbereitungsanlage

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Das Kürzel °dH steht für Grad deutsche Härte. Selbstverständlich kann sich die Wasserhärte in verschieden Städten und Regionen teilweise von oben genannten Werten unterscheiden.

 

Wasseraufbereitungsanlage für Privathaushalt

Lohnt sich die Anschaffung einer Wasseraufbereitungsanlage für Privathaushalt? Immer häufiger werden Verbraucher auf Verkeimungen im Trinkwasser aufmerksam. Oft sind diese Fälle bei öffentlichen Gebäuden oder größeren Mietshäusern zu beobachten, aber auch private Haushalte rücken immer wieder in den Fokus. Dem Verbraucher stellen sich zwangsläufig eine Reihe von Fragen: Wie kommen solche Verkeimungen zustande? Wie kann man diese bekämpfen? Und welche Maßnahmen können getroffen werden, um solchen Verkeimungen vorzubeugen? Eine Wasseraufbereitungsanlage ist sicher ein adäquates Mittel, gegen diese Problematik anzugehen.

Generell gilt unser Trinkwasser als keimfrei, da öffentliche Wasserwerke dies periodisch testen. Allerdings können bei der Wassererwärmung beim Endverbraucher Bakterien und Keime entstehen, wenn warmes Wasser längere Zeit gespeichert wird. Gerade große Wasserleitungssysteme wie z.B. in Hotels oder Krankenhäusern betrifft diese Problematik. Aber auch Mehrfamilienhäuser und Privathaushalte können bei veralteten Anlagen mit Verkeimungen konfrontiert werden. Grund ist hier oft Biofilm, der in alten Rohren einen exzellenten Nährboden für Keime liefert oder die Zirkulation des Wassers mangelhaft ist.

Wasseraufbereitungsanlage für Zuhause

Zum einen gibt es hier die Methode der thermischen Desinfektion für Zuhause. Hier wird das Leitungssystem mit heißem Wasser ab 50° Celsius gespült, um Keime und Biofilm zu entfernen. Hier gilt die Regel: Je höher die Spültemperatur, desto schneller ist das Leitungssystem entkeimt. Bei „niedrigen“ Temperaturen von 55° muss schon 20 Minuten gespült werden. Hier erkennt man schon den Nachteil dieser Methode: Sie ist mit hohen Energiekosten verbunden und bei alten Leitungssystemen problembehaftet. Zudem kann bei hohen Wassertemperaturen über 60° Kalk im Wasser ausflocken und Leitungen und Heizungsanlagen belasten.

Eine andere Möglichkeit ist der Einsatz von Wasseraufbereitungsanlage für Zuhause. Diese bereiten meist mit chemischen Verfahren Trinkwasser auf, indem chemische Substanzen ins Wasser gespeist werden. Oft werden hier Chemikalien eingesetzt, die Rückstände wie Bromat oder Chlorat hinterlassen. Eine Alternative stellt hier Natriumhypochlorit dar, die als körpereigener Stoff für Mensch und Material unbedenklich ist.

Wasseraufbereitungsanlage KOSTEN

Für mittlere und große Leitungsanlagen ist eine Wasseraufbereitungsanlage sicher unbedingt empfehlenswert. Gerade öffentliche und kommerzielle Gebäude sind seit der Novellierung der Trinkwasserverordnung angehalten, eine vorgeschriebene Wasserhygiene zu gewährleisten. Private Haushalte sollten eine Wasseraufbereitungsanlage in Erwägung ziehen, wenn sie ihre Wasserqualität gefährdet sehen. Dies ist sicher bei alten Leitungssystemen gegeben. Hier ist die Prüfung des Trinkwassers durch Experten der nächste Schritt. Sollte Bedarf bestehen, macht der Kauf einer Wasseraufbereitungsanlage Sinn, besonders wenn Kleinkinder oder ältere Menschen betroffen sind.

Stellen Sie sich Ihren Alltag einmal ohne sauberes Wasser vor. Kein Wasser für den morgendlichen Tee oder Kaffee, für die Waschmaschine, die Körperpflege oder zum Kochen. Wir alle brauchen reines Wasser, auch Branchen wie die Getränkeherstellung oder die Energieerzeugung. Reines Wasser ist unverzichtbar. Und niemand muss darauf verzichten. Dank moderner Wasseraufbereitung kann man sich darauf verlassen, dass das Trinkwasser aus den Leitungen gesund ist und bleibt. Dass Wasser Rohre und Geräte in Wohnungen und Betrieben schont. Und dass es zum Baden einlädt. Keine Frage: Sauberes Wasser hebt den Lebensstandard. Und eine Wasseraufbereitungsanlage sorgt für sauberes Wasser.

Wasseraufbereitungsanlagen Haushalt

Warum ist Wasseraufbereitung wichtig? Weil Sie zur Steigerung Ihrer Lebensqualität und zum Werterhalt Ihres Haushalts beiträgt. Eine Wasseraufbereitungsanlage macht Ihre Wasserversorgung besonders effizient. Weil die Technik auf vorausgehende Wasseranalyse und Beratung beruht. Sie nutzen die bestgeeignete Technik, nachhaltig und energiesparend. Es ist so einfach, das Richtige für sich und die Umwelt zu tun. Sie nutzen Wasser jeden Tag – beim Kochen, im Haushalt und zur Körperpflege. Und Sie vertrauen darauf, dass die Wasserqualität jederzeit Ihrem Anspruch an Hygiene und Sicherheit genügt. Grünbeck möchte, dass das so bleibt. Seit es uns gibt, engagieren wir uns mit wegweisenden Ideen und intelligenten Technologien für zuverlässige Wasserreinheit. Denn das Wohl und die Werte der Menschen verdienen besonderen Schutz.

Wasseraufbereitung schafft Sicherheit! Sie drehen den Wasserhahn auf und trinken. Ohne groß darüber nachzudenken. Ihr Kind nutzt Wasser beim Zähneputzen. Sie geben den Hunden Wasser. Und den Blumen. Und Sie denken keine Sekunde darüber nach, ob das Wasser nicht schädlich sein könnte. Warum? Weil es nicht schädlich ist. Es ist sauberes Wasser, nicht rötlich durch Rost gefärbt und auch nicht durch viele Keime belastet. Dafür sorgt die Wasseraufbereitungsanlage durch den Wasserversorger, der chemisch, biologisch und hygienisch einwandfreies Wasser ins Haus liefert.

Wasseraufbereitungsanlage für Privathaushalt Kosten

Eine Wasseraufbereitungsanlage für Zuhause kann nötig sein, wenn das Wasser innerhalb des Hauses alternde Rohrsysteme durchläuft, durch die Rostpartikel oder Schmutz ins Trinkwasser gelangen könnten. In diesem Fall filtert Haustechnik zur Wasseraufbereitung alles aus dem Leitungswasser, was dort nicht hineingehört. Aber das ist nicht der einzige Grund dafür, auf Wasseraufbereitung zu setzen.

Nicht jedes gesunde Wasser ist auch gutes Wasser! Wasser ist H2O. Aber nicht nur. Es transportiert Stoffe wie Salze, Magnesium, Eisen oder Kalk. Manche dieser Zusatzstoffe sind durchaus erwünscht. Andere bedeuten zumindest kein Risiko für die menschliche Gesundheit. Aber auch gesundheitlich völlig unbedenkliches, gut schmeckendes Wasser ist nicht automatisch gutes Wasser. Ist das Wasser etwa zu hart, kann das Rohre und Geräte angreifen. Wasseraufbereitung verhindert hier die oftmals schädliche Kalkbildung und sorgen für Langlebigkeit aller Bestandteile des Wasserversorgungssystems und der angeschlossenen Geräte.

Wasseraufbereitungsanlage für Zuhause im Haushalt

Es beginnt mit der morgendlichen Dusche. Wer am Morgen seidenweiches Wasser auf der Haut spürt, will auf dieses Wohlgefühl nicht mehr verzichten. Mit weichem Wasser verwandeln Sie Ihr Bad in eine Wellness-Oase. Weiches Wasser macht die Haut spürbar zart, glänzendes und geschmeidiges Haar steigert zusätzlich das Wohlbefinden. Auch nach dem Duschen setzt sich das Wohlfühlerlebnis nahtlos fort: Dank des weichen Wassers in der Waschmaschine warten kuschelige Handtücher und ein flauschig weicher Bademantel.

Wer sich Zuhause Wasser wünscht, das sich so sanft anfühlt, wie ein warmer Sommerregen, entscheidet sich für den Einbau einer Wasseraufbereitungsanlage. Eine Wasseraufbereitungsanlage für Privathaushalt kann noch mehr: Das seidenweiche Wasser mit seinem geringen Kalkgehalt schützt Armaturen, Fliesen und Duschwände vor unschönen Kalkflecken. Damit glänzt das Bad dauerhaft und der Aufwand fürs Putzen reduziert sich deutlich. Weil weiches Wasser die komplette Hauswasser-installation schützt, bleiben auch alle angeschlossenen Haushaltsgeräte – wie Waschmaschine und Geschirrspüler – zuverlässig vor Kalk geschützt. Das gilt natürlich auch für Kaffeemaschine und Wasserkocher. So können kostspielige Reparaturen vermieden werden und die Lebensdauer der Geräte erhöht sich.

Überall, wo Wasser fließt, tropft oder steht, kann sich Kalk ablagern. Das liegt an den im Wasser gelösten Kalzium- und Magnesium-Ionen, die für die Wasserhärte verantwortlich sind. Die Wasseraufbereitungsanlage basieren auf dem klassischen Ionenaustausch-Verfahren und reduzieren auf natürliche Weise den Kalkgehalt des Trinkwassers.

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