Wasseraufbereitung Osmose

Wasseraufbereitung Osmose – Osmosewasser klingt irgendwie künstlich. Technisch. Steril. Ein Begriff, der bislang hauptsächlich Besitzern von Aquarien bekannt war, die ihre Fische mit einem besonders weichen und reinen Wasser bei Gesundheit erhalten möchten.

Wasseraufbereitung Osmose

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Wasseraufbereitung Osmose

Die Bezeichnung Osmosewasser ist ein wenig missverständlich. Unter Wasseraufbereitung Osmose versteht man nämlich einen physikalischen Prozess, mit dem die Natur nach Ausgleich strebt. Stellen Sie sich zwei Behälter vor, die beide Wasser mit einer unterschiedlich hohen Konzentration an gelösten Salzen enthalten. Die Wasserbehälter sind nur durch eine halbdurchlässige Membran getrennt: Wasser kann durch diesen Filter hindurchfließen, die größeren Salzmoleküle jedoch nicht. Der osmotische Prozess sorgt nun dafür, dass Wasser von der Seite mit der niedrigeren Salzkonzentration auf jene mit der höheren fließt. Und zwar solange, bis beide Behälter den gleichen Gehalt an Salz aufweisen. Dieser Vorgang ist essenziell für alles Leben, weil zum Beispiel die Nährstoffversorgung menschlicher, tierischer und pflanzlicher Zellen davon abhängt – Wasseraufbereitung Osmose.

Gesundheit ist wie ein präzise arbeitendes Uhrwerk: viele Zahnräder, Gewichtszüge und Schwungsysteme müssen perfekt aufeinander abgestimmt sein und harmonisch zusammenarbeiten, damit die Uhr auch in Jahrzehnten noch die korrekte Zeit anzeigt. Ähnliches gilt auch für unseren Körper, wenn wir ihn gesund erhalten wollen. Die Wasseraufbereitung Osmose bzw. Osmosewasser ist die Voraussetzung, dass diese Prozesse in bestmöglicher Weise ablaufen können. Genauer gesagt geht es dabei um reines Wasser. Denn je weniger Stoffe im Wasser gelöst sind, desto besser kann es diese überlebenswichtigen Transportfunktionen erfüllen – Wasseraufbereitung Osmose.