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Trinkwasser könnte bald deutlich teurer werden!

Umweltministerium warnt…

Sauberes Trinkwasser ist in Deutschland eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Wegen der hohen Nitratbelastung durch die Landwirtschaft muss es jedoch zunehmend aufwendiger und teurer aufbereitet werden. Die Kosten dafür könnten laut Umweltbundesamt künftig die Verbraucher tragen.

Wenn nicht bald weniger Dünger auf die Felder ausgebracht würde, müsse mit einer Wasserpreissteigerung von bis zu 45 Prozent gerechnet werden, heißt es in einer am Samstag veröffentlichten Studie des Ministeriums. Auf eine vierköpfige Familie kämen demnach Mehrkosten von bis zu 134 Euro im Jahr zu.

Das sei ungerecht, sagte Greenpeace- Landwirtschaftsexpertin Christiane Huxdorff und fordert ein härteres Eingreifen der Politik: „Die Konsequenzen aus diesen Warnungen sollte lauten: weniger Billigfleisch produzieren, die Düngegesetze deutlich verschärfen und wirksam kontrollieren.“

…wegen hoher Nitratwerte

Die Massentierhaltung produziert jede Menge Gülle und Mist. Als Dünger landen die Hinterlassenschaften auf Feldern und Äckern – und belasten das Trinkwasser. Experten warnen: Das ist nicht nur schädlich, sondern kostet viel Geld. Am Ende zahlt der Verbraucher. Trinkwasser könnte nach Darstellung von Experten wegen der hohen Nitratbelastung durch die Landwirtschaft deutlich teurer werden. Verbraucher müssten sich darauf einstellen, dass der Wasserpreis um bis zu 45 Prozent steigen werde, wenn nicht bald weniger Dünger auf die Felder gebracht werde, teilte das Umweltbundesamt (UBA) mit. Sollte die Belastung nicht bald sinken, müssten die Wasserversorger zu teueren Reinigungs- und Aufbereitungsmethoden greifen. Auf eine vierköpfige Familie kämen dann Mehrkosten von bis zu 134 Euro im Jahr zu, berechnete das UBA.

Übermäßiger Einsatz von Gülle und stickstoffhaltigem Dünger etwa im Obst- und Gemüseanbau gilt als Ursache für zu hohe Nitratwerte im Grundwasser. Das Problem ist lange bekannt. Bereits zu Jahresbeginn hatte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) vor steigenden Wasserpreisen gewarnt. Die EU hatte im November 2016 Deutschland wegen der hohen Werte verklagt. Laut UBA wird in mehr als 27 Prozent der Grundwasserkörper derzeit der Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter überstiegen. Gerade in Gebieten mit intensiver Landwirtschaft sei das Grundwasser häufig durch zu viel Stickstoff belastet.

Nitrat ist eine chemische Verbindung aus Stickstoff und Sauerstoff. In Gewässern fördert sie Algenwachstum, was anderen Pflanzen schadet. Für Menschen ist der Stoff nicht gefährlich. Nitrat kann aber zu Nitrit werden, das wiederum den Sauerstofftransport im Blut blockiert. Außerdem steht Nitrit im Verdacht, indirekt krebserregend zu sein.

Politik & Trinkwasser

Die Politik hat nach jahrelangem Ringen reagiert und im Frühjahr strengere Düngeregeln beschlossen. Dazu gehören Obergrenzen für Stickstoffeinträge in Gebieten mit kritischen Wasserwerten und längere Zeiträume, in denen keine Düngemittel ausgebracht werden dürfen. Für die Stickstoff- und Phosphatdüngung in der Nähe von Gewässern sollen Abstände ausgeweitet werden, die frei bleiben müssen. In Gebieten mit kritischen Werten können die Länder Extra-Vorgaben machen. Wo es unbedenklich ist, sollen Auflagen auch gelockert werden können.

Umweltschützern und den Wasserversorgern geht das nicht weit genug. BDEW-Hauptgeschäftsführer Martin Weyand teilte am Samstag mit, die Studie des Umweltbundesamts zeige, wie dringend wirksame Maßnahmen gegen die Überdüngung seien. „Was bislang von der Bundesregierung in punkto Düngerecht auf den Weg gebracht wurde, reicht nicht aus, um die drohende Kostenbelastung für die Verbraucher zu verhindern.“ Die zunehmende Verschmutzung des Grundwassers erfordere eine immer kostenintensivere Trinkwasseraufbereitung.

Um das zu verhindern, müssten das Düngegesetz und die Düngeverordnung weiter verschärft werden. Das fordern neben dem BDEW auch der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) und Umweltschützer. „Die Konsequenz aus diesen Warnungen sollte lauten: weniger Billigfleisch produzieren, die Düngegesetze deutlich verschärfen und wirksam kontrollieren“, sagte Greenpeace-Landwirtschaftsexpertin Christiane Huxdorff.

Agrarminister Christian Schmidt (CSU) unternehme zu wenig, um das Grundwasser zu schützen, sagte sie. „Deshalb sollen dieVerbraucher künftig nach UBA-Berechnungen bis zu 767 Millionen Euro pro Jahr zusätzlich bezahlen. Das ist ungerecht und stellt das Verursacherprinzip auf den Kopf.“ BUND-Chef Hubert Weiger sagte: „Es ist inakzeptabel, dass die Wasserwerke und letztlich die Verbraucher hunderte Millionen Kosten tragen müssen, weil die Gewässer in Deutschland mit Düngemitteln belastet sind.“

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Legionellen-Gefahr im Haushalt

Was sind Legionellen?

Legionellen sind Bakterien, die sich hauptsächlich in lange stehenden Gewässern bilden. Sie können durch ihre natürliche Verbreitung auch im Grundwasser vorkommen. Die Folgen einer Infektion sind grippeartige Erkrankungen.

Legionellen sind Stäbchenbakterien, die in Oberflächengewässern vorkommen. Besonders wohl fühlen sie sich in Temperaturen zwischen 25 und 45 Grad Celsius. In künstlichen Wassersystemen wie Rohrleitungen oder Wasseranlagen können sich die Bakterien durch die warmen Bedingungen gut vermehren. Ablagerungen oder Beläge von Rohrsystemen bieten den perfekten Nährboden.

Legionellen können krank machen. Allerdings nur, wenn Sie die Bakterien einatmen. Die Gefahr lauert unter der Dusche oder in der Klimaanlage. Durch den Wasserdampf gelangen die Keime in die Atemwege. In den Bronchien können sie das Pontiac-Fieber auslösen, das sich in einer Art Erkältung zeigt und in wenigen Tagen ausheilt. Nur in Ausnahmefällen artet es in einer heftigen Lungenentzündung aus. Bei einer Infektion können folgenden Symptomen eintreten: 1)Durchfall und Verwirrtheit, 2)Fieber und Unwohlsein, 3)Kopf- und Gliederschmerzen, 4)Husten und Brustschmerzen

2015 lag der Anteil der Betroffenen bundesweit gerade mal bei 860 Fällen. Das ergaben Zahlen der Bundesbehörde für Infektionskrankheiten. Ein gesundes Immunsystem hat genügend Abwehrstoffe gegen Legionellen. Temperaturen über 60 Grad töten die Bakterien außerdem ab. Anfällig sind besonders ältere Menschen, Raucher oder Personen mit einem schwachen Immunsystem. Nehmen Sie Legionellen über die Nahrung auf, besteht allerdings keine Gefahr. Nur in der Lunge machen die Keime krank.

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